Unsere freien Plätze:

Stationär mit Pflege
derzeit keine freien Plätze

Stationär mit Tagesstruktur
Waldkraiburg: 1 Platz
Zur STE Waldkraiburg

Übergangseinrichtung (Stationär)
derzeit keine freien Plätze

Stationär mit Doppeldiagnose (Sucht)
Waldkraiburg: 1 Platz
Zur STE Waldkraiburg

Stationär ohne Tagesstruktur 
derzeit keine freien Plätze
 

Therapeutische Wohngemeinschaft
Fürstenfeldbruck: 2 Plätze
Zur STE Fürstenfeldbruck

Therapeutische Wohngemeinschaft 60+
derzeit keine freien Plätze

Betreutes Wohnen 60+
Moosburg: 1 Platz
Zur STE Moosburg

Betreutes Wohnen
Fürstenfeldbruck: 1 Platz
Zur STE Fürstenfeldbruck
Ingolstadt: 9 Plätze
Zur STE Ingolstadt
Landsberg: 3 Plätze
Zur STE Landsberg
Moosburg: 3 Plätze
Zur STE Moosburg
Waldkraiburg: 2 Plätze
Zur STE Waldkraiburg

Betreutes Wohnen in Familien
Traunreut: 1 Platz
Zur STE Traunreut

Betreutes Wohnen psych. kranke Eltern
derzeit keine freien Plätze

Über uns

Das liegt uns am Herzen

Selbstbestimmung

  • Wir sehen den Menschen als individuelle Persönlichkeit und achten seine Würde und Freiheit. Das bedeutet für uns, dass wir jedem Menschen mit Wertschätzung und mit Respekt gegenübertreten. Seine Selbstbestimmung gilt als höchstes Gut.

Unterstützung

  • Unser professionelles Handeln basiert auf dem Prinzip »Hilfe zur Selbsthilfe«. Das Ziel unserer Arbeit ist die Reintegration der Klienten in ein selbstbestimmtes Leben und die Vermeidung jeglicher Form von Hospitalisierung.

Individualität

  • Gemeinsam mit jedem Betroffenen entwickeln wir einen individuellen Plan zur Unterstützung.

Gemeindenähe

  • Oberstes Ziel ist es, dass psychisch erkrankte Menschen einen Platz innerhalb der Gesellschaft (wieder) finden.
  • Durch unsere regionalen Angebote können viele Klienten unsere Hilfe nutzen, ohne ihr gewohntes Umfeld aufgeben zu müssen.

Selbsthilfe und Eigeninitiative

  • Wir betrachten psychisch kranke Menschen als Kunden, die unsere professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen.

Vorurteile – nein danke

  • Wir laden die Öffentlichkeit immer wieder zum Dialog ein und informieren über die Situation psychisch erkrankter Menschen: über ihre Bedürfnisse, ihre Schwierigkeiten und ihre Chancen. Je genauer wir darüber informieren, umso besser lassen sich Vorurteile aus dem Weg räumen.